Sonntag, 1. Oktober 2017

***Autorentag mit Doris E.M.Bulenda und Ihrer DĂ€monen Lady Triologie***📚


Heute möchte ich euch eine sympathische Autorin und ihre Fantasy Triologi mit einem krÀftigen Spritzer Erotikvorstellen.....





***Autoren Interview***






1 Wie wĂŒrdest du dich in 3 Worten beschreiben?
Neugierig, humorvoll (allerdings ist mein Humor etwas merkwĂŒrdig), optimistisch.

2 Wie bist du zum schreiben gekommen?
Ich habe jahrelang als sogenannter „Werbefuzzy“ Texte geschrieben – fĂŒr Anzeigen, Flyer, Prospekte, Kataloge und Ă€hnliches Zeug. Als ich dann nicht mehr in der Werbung tĂ€tig war, wollte ich mal was „Richtiges“ – also ein Buch – schreiben. Den Grundgedanken zu meinem ersten Buch, die Beziehung einer Frau zu einem DĂ€mon,  habe ich schon jahrelang mit mir herumgetragen und in Gedanken immer wieder durchgespielt. Als ich dann endlich Zeit und Muße hatte, habe ich diese Geschichte dann auch aufgeschrieben.

3 Weshalb schreibst du unter einem/keinem Pseudonym?
Ich habe es nie in ErwĂ€gung gezogen, unter einem Pseudonym zu schreiben. An meinem ersten Buch habe ich eineinhalb Jahre gearbeitet – und dann wollte ich auch, dass alle wissen, dass es von mir ist. Ich stehe zu den Sachen, die ich schreibe – auch wenn ich zum Teil sehr deutliche Erotik in den BĂŒchern verwende. Selbst beim Wechsel in ein völlig anderes Gerne wĂŒrde ich kein Pseudonym verwenden. Außerdem kommt bei den meisten Pseudonymen sowieso frĂŒher oder spĂ€ter heraus, wer dahinter steckt.

4 Wie kam es dazu, dass du gerade dieses Genre schreibst?
Seit frĂŒhester Kindheit bin ich Fantasy- und Science-Fiction-Fan. Daher war die Wahl des Fantasy-Gerne naheliegend fĂŒr mich. Außerdem liebe ich DĂ€monen und auch Höllengeschöpfe ganz besonders. Mit denen kann man sich als Schreiberling so richtig schön austoben. Daher war es nur logisch, dass ich fĂŒr meine ersten drei BĂŒcher DĂ€monen als Protagonisten gewĂ€hlt habe und auch dem HöllenfĂŒrsten Beelzebub eine Menge Platz eingerĂ€umt habe. Mittlerweile habe ich auch ein paar  subtile Horror-Geschichten geschrieben.

5 Was ist dein lieblings Ort zum Schreiben?
Ich habe nur einen einzigen Ort zum Schreiben – meinen PC auf meinem Schreibtisch im Wohnzimmer. Auch wenn ich mir die Stories in der freien Natur, bei einem Waldspaziergang oder am See in der Sonne ausdenke – geschrieben wird nur am PC. Bevorzugt ab dem frĂŒhen Abend. Allerdings schreibe ich oft, bis die Story oder das Kapitel zu Ende ist. Da kann es schon mal 3 Uhr oder 4 Uhr morgens werden ...

6 Hast du noch einen anderen Beruf, wenn Ja welchen?
Ich war frĂŒher Grafik-Designerin, Texterin und Gestalterin fĂŒr Werbung und Packungsdesign.

 7 Könntest du dir vorstellen auch mal ein anderes Genre auszuprobieren?
Das Horror-Gerne reizt mich sehr, ich werde mich demnĂ€chst an einem ganzen Horror-Roman versuchen. Science Fiction wĂŒrde ich auch gerne mal probieren, aber bisher fehlen mir die wirklich zĂŒndenden Ideen dazu.

8 Was inspiriert dich zum Schreiben bzw. Wo findest du die Ideen fĂŒr deine BĂŒcher?
Das ist ganz unterschiedlich, das kann zum Beispiel eine Art Traum-Vision sein. Mein neuestes Buch „Höllentrip mit Luzifer“ ist so entstanden. Ich hatte so oft die Traum-Vision, auf einem fremden Strand in einer fremden, verstörenden Welt aufzuwachen mit einer riesigen Katze neben mir, dass ich begonnen habe, darĂŒber nachzudenken. Wie komme ich da hin, was tue ich da, wo bin ich - und dann habe ich den Roman darĂŒber geschrieben. Ein andermal inspiriert mich ein Satz, den ich irgendwo höre, ein Bild, das ich sehe, ein kleines unwichtiges Ereignis – ich finde meine Inspirationen einfach ĂŒberall.

9. Was ist dein persönliches Lieblingsbuch und Autor(in)?
Da gibt es sehr viele BĂŒcher. „Bewusstseinsspiele“ von Pat Cardigan ist eines davon. Es handelt von einer Zukunft, in der sich das Leben fast nur noch in den Köpfen der Menschen abspielt. „Ein feines Haus“ von Émile Zola gehört noch dazu, auch „Unser einsames Herz“ von Guy de Maupassant. Die BĂŒcher dieser beiden Klassikern kann ich immer wieder lesen.

10. Liest du privat viel oder eher gar nicht?
Sehr, sehr viel. Ich gehöre sozusagen zum „Harten Kern“ der Leser. Ich habe fast immer ein Buch vor der Nase. Wartezeiten beim Arzt, bei Behörden etc. ĂŒberbrĂŒcke ich immer mit einem guten Buch. Der Satz, den ich in meiner Kindheit am meisten gehört habe war: „Leg das Buch weg und geh raus“. Meine Antwort war immer: „Nein.“

11. Was sind deine Ziele fĂŒr dein weiteres Autorenleben?
Das, was wahrscheinlich jeder Autor möchte – ein bisschen bekannter werden. Sodass die Leute einmal sagen werden, von der habe ich schon gehört oder sogar mal was von ihr gelesen. Und dass ich alle Geschichten, die ich noch in meinem Hinterkopf habe, aufschreiben und veröffentlichen kann. NatĂŒrlich trĂ€umt auch jeder Autor von einem richtig großen Bestseller  – aber ich weiß, wie schwer das ist.

12. Was möchtest du deinen bzw. meinen Lesern mit auf den Weg geben?
Genießt es, wenn ihr mit BĂŒchern in fremde Welten abtaucht und mit euren Protagonisten mitfiebert und mitleidet bzw. euch mitfreut. Und lasst euch eure Phantasie niemals ausreden oder zerstören. Und natĂŒrlich wĂŒrde ich mich freuen, wenn ihr beim Lesen meiner BĂŒcher genauso viel Spaß habt wie ich beim Schreiben.

Schwarz oder Weiß? Schwarz
Kaffee oder Tee? Tee
Sommer oder Winter? Sommer
Sekt oder Selters? Sekt
SĂŒĂŸ oder Salzig? Salzig
Positiv oder Negativ? Positiv
Action oder Chillen? Beides – jedes zu seiner Zeit.




Nachher geht es weiter mit der Vorstellung der BĂŒcher :-)



Fortsetzung folgt.....

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