Samstag, 27. Mai 2017

***Roamance Woche Protagonisten Interview: Rose Bloom***📚

      



 ***Zusammentreffen am Strand***






Endlich war es wieder soweit und Nicole, Tania und ich flogen der Sonne entgegen. Dieses Jahr ging es fĂŒr uns MĂ€dels nach Gran Canaria. Das schöne Wetter begrĂŒĂŸte uns, als wir das Terminal verließen und zu den Taxis gingen.
Im Hotel angekommen, konnten wir es kaum erwarten uns am Strand niederzulassen.
Wir waren gerade am Strand angekommen als wir auf Lena und Dominik, die Darsteller aus „Zwei Wochen im Sommer“, trafen.
Es war witzig … denn eigentlich konnte man eher sagen, dass Lena traf … und zwar mitten auf Nicole *schmunzel*, dabei verschĂŒttete sie ihr Wasser ĂŒber Nicoles T-Shirt. Puh … gut, dass diese darunter ein Bikinitop trug … es hĂ€tte sonst noch peinlicher werden können breitgrins.
Was fĂŒr eine tolle Gelegenheit, um ein paar Fragen zu stellen, als uns die Zwei zu einem GetrĂ€nk in die dortige Bar einluden. Es war verrĂŒckt, wir haben viel gelacht und hatten viel Spaß.
Nicole wendete sich Lena zu: Was ging dir durch den Kopf als du Dominik das erste Mal gesehen hast?
„Ich war völlig perplex. NatĂŒrlich auch durch sein Aussehen, aber mehr noch durch seine Ausstrahlung, die mich alles um mich herum vergessen ließ.“
Sie deutete zu den Strandliegen und wies uns darauf hin, dass sie ihn dort das erste Mal gesehen hatte.




Tania, die neben Dominik saß, wendete sich ihm zu: Was war dein erster Gedanke als du Lena auf Gran Canaria zum ersten Mal gesehen hast?
„Am Strand bin ich zum ersten Mal auf sie aufmerksam geworden. Ich fand sie extrem hĂŒbsch und hab mich innerlich köstlich darĂŒber amĂŒsiert, dass sie mich die ganze Zeit verstohlen angesehen hat. Allein ihre Art hat, wenn ich jetzt darĂŒber nachdenke, mein Herz einige Male zum Klopfen gebracht. Es stand fĂŒr mich schon da fest, dass ich sie kennenlernen muss. -grinst-
Nicole fragt dazwischen: Was findest du an Lena denn so anziehend?
„Alles! Ihr Lachen, ihr Vertrauen, ihre FĂŒrsorglichkeit und natĂŒrlich sieht sie umwerfend aus. -zwinkert verschmitzt-
Tania beugt sich zu Lena: Hattest du vor der Trennung von Eric schon einmal Zweifel?
„Um ehrlich zu sein, ja. Aber sie waren nur ganz leise und oft auch schnell wieder verschwunden. Bis ich Dominik traf …“
Shari grinst Lena an: Hast du Dominik lange hinterher getrauert?
-ĂŒberlegt- Hm … Ich fand es damals fĂŒr diesen einen Urlaub in Ordnung, was wir gemeinsam erlebt haben, weil es sich nicht so angefĂŒhlt hat, dass es langfristig gutgehen könnte. Aber an ihn gedacht habe ich ziemlich oft, ja.“
Dominik hielt seine leere Bierflasche hoch und schaute uns fragend an. Wir grinsten und nickten … er orderte die nĂ€chste Runde GetrĂ€nke.


Shari schĂŒttelt verstĂ€ndnislos den Kopf und fragt Lena: Wieso hast du Eric nochmal eine Chance gegeben?
„Zu dem Zeitpunkt war es richtig fĂŒr mich, zumindest fĂŒhlte es sich so an. Dass ich mich in eine andere Richtung entwickeln wollte, war fĂŒr mich erst spĂ€ter klar.“
Shari schenkte Dominik einen mitfĂŒhlenden Blick: War es fĂŒr dich hart, Lena damals an Eric zu verlieren?
-Dominik macht eine Pause und sieht zu Lena, die etwas weiter entfernt am Strand sitzt und auf das Meer schaut-
Ja sehr, natĂŒrlich. Aber im Nachhinein wurde mir klar, dass ich selbst schuld war. Ich hĂ€tte ihr viel eher das GefĂŒhl vermitteln mĂŒssen, das tief in mir wĂŒtete.“
Tania schaut Dominik an und grinst: Was gefĂ€llt dir an Gran Canaria so, dass du immer wieder dort auf Urlaub hinfliegst?
„Ach, einfach alles. Es ist die perfekte Mischung aus Entspannung und Abenteuer. Allein die Menschen, das Essen, die Stimmung und das Meer ist es wert, immer wieder dorthin zu fliegen. Übrigens waren Lena und ich mittlerweile noch einige Male in unserem Hotel!“
Tania dreht ihren Kopf und wendet sich an Lena: Wie hast du dir deine Zukunft als Kind / Jugendliche vorgestellt?
„Ich hatte schon den Drang verspĂŒrt, etwas Eigenes aufzubauen, wie nun mein Restaurant. Das Kochen hat mich schon als Kind fasziniert. Aber niemals hĂ€tte ich gedacht, dass ich es wirklich mache.“
Shari (mittlerweile bereits leicht beschwipst): Was habt ihr bei eurem ersten Wiedersehen empfunden *hicks*!?
Lena grinst Dominik an. „Ich war völlig geschockt.“
Dominik erwidert ihr LĂ€cheln: „Geschockt? Wie soll ich denn bitte das verstehen?“
Lena: „Ich hab einfach nicht mit dir gerechnet.“
Dominik legt den Arm um Lenas Schultern und zieht sie nĂ€her an seine Seite. „Erst wusste ich ja ĂŒberhaupt nicht, ob sie den Termin wirklich mit uns abhĂ€lt. Dann, als ich sie gesehen habe, ist mir erstmal ein Stein vom Herzen gefallen und danach habe ich mich unfassbar gefreut. Ab da stand fest, dass ich sie nicht mehr verlieren wollte.“
Lena bekommt einen vertrÀumten Gesichtsausdruck.
Wir fangen alle an zu kichern und werfen einen vertrĂ€umten Blick auf den wunderschönen Sonnenuntergang. Der Alkohol und die Stimmung lĂ€sst uns in diesem Anblick versinken und die GesprĂ€che verstummen kurz …



Nicole vertrĂ€umt aber auch verstĂ€ndnislos: Warum hat es dann so lange gedauert mit eurem Wiedersehen?
Lena: „FĂŒr mich war es damals ein passender Zufall, aber so wie Dominik mir spĂ€ter verraten hatte, war es wohl doch nicht so sehr Schicksal wie gedacht.“
Dominik grinst breit und zuckt mit den Schultern: „Was soll ich sagen? Sie ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Aber ich hĂ€tte sie viel frĂŒher suchen sollen, das ist das Einzige, das ich bereue.“
Der Abend neigt sich dem Ende zu und wir fangen an unsere Sachen zu packen.
Nicole kann sich eine letzte Frage nicht verkneifen: Welche Gemeinsamkeiten habt ihr?
Dominik: „Eigentlich ziemlich viele, auch wenn Lena anfangs anderer Meinung war.“
Lena zieht die Augenbraue hoch: „Ach, war ich das?“
Dominik: „Ohja!“ Sie geben sich einen flĂŒchtigen Kuss.
Lena: „Dominik ist eigentlich genauso ein Familienmensch wie ich. Es ist uns beiden wichtig, dass wir Zeit miteinander verbringen.“
Dominik: „Und Abenteuer erleben!“
Lena lacht: „Und Abenteuer erleben!“
Dominik: „Wir ergĂ€nzen uns einfach. Wenn ich von einem Dach springen will, hĂ€lt Lena mich kurz zurĂŒck und gibt mir einen Fallschirm.“
Wir verabschieden uns mit einer kurzen Umarmung von dem PĂ€rchen und Verabreden uns fĂŒr den nĂ€chsten Morgen zum FrĂŒhstĂŒck im Hotel.


Hier auch nochmal der Link zu meiner Rezension ;-)

Ich möchte mich nun bei meinen beiden Mit Bloggerinnen Tania Kaimel und Nicole Berger fĂŒr die gute Zusammenarbeit bedanken.<3
Und natĂŒrlich auch bei der Agentur Meinwunder fĂŒr diese großartige Chance!
Und ganz besonders Rose Bloom fĂŒr ihre tollen Antworten <3

XOXO Eure Frl Wundervoll

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