Donnerstag, 20. April 2017

***Autoren Vorstellung Eric Fischer***­čôÜ






**Autoren Interview**


1 Wie w├╝rdest du dich in 3 Worten beschreiben?

Ich verzweifle gleich. (Das waren noch nicht die 3 Worte) Ich sitze hier seit fast zwei Stunden und die einzigen drei, die mir einfallen, sind: Jesus, hilf mir!
Ach und jetzt auch noch: Ist das schwer!

Ruhig, ehrlich, hilfsbereit

Ich bin auch in stressigen Situationen sehr ruhig, bin der ├ťberzeugung, dass man nur mit der Wahrheit den richtigen Weg einschl├Ągt und freue mich, wenn ich helfen kann. Okay, jetzt fallen mir noch mehr ein. Die w├╝rden sogar besser zum Schreiben passen. Aber nein, ich belasse es dabei. :-)


2 Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Ich wollte schon als Kind/Jugendlicher die Geschichten, die sich in meiner Fantasie abspielten, aufschreiben und ver├Âffentlichen. Viele dieser Geschichten haben es nie weiter als bis in meine Schublade geschafft. 
Wenn ich nun als Eric Fisher antworte, dann war da eine Geschichte in meinem Kopf, die immer lauter und umfangreicher wurde. Irgendwann fing ich an, mir dazu Notizen zu machen und die Geschichte aufzuschreiben. So entstand mein erstes Buch (das ├╝brigens momentan ├╝berarbeitet wird).
Der Spa├č, den ich dabei hatte, und dieses Gef├╝hl von "Ja, das ist mein Ding, das, was ich gerne mache" hat mich zu Eric Fisher gemacht.


3 Weshalb schreibst du unter einem/keinem Pseudonym?

Ich schreibe unter einem Pseudonym, weil ich ein neues (Autoren)Leben beginnen wollte. Unter "b├╝rgerlichem" Namen habe ich bisher ein Buch bei einem Verlag ver├Âffentlicht und das Genre ist im Bereich "Lebensratgeber" anzusiedeln. Aber ich wollte Romane schreiben, Geschichten.
Ich entschied mich f├╝r das Pseudonym Eric Fisher. Dieser Name ist eine Hommage an meine verstorbene Oma, die immer in meinem Herzen ist (sie hie├č Erika und war eine geborene Fischer). Mit diesem Namen f├╝hle ich mich sehr wohl, er ist in mein Sein ├╝bergegangen, ein Teil meiner Pers├Ânlichkeit geworden.


4 Wie kam es dazu, dass du gerade dieses Genre schreibst?

Ich meinem Leben gab es bisher und gibt es zu viele Tiefpunkte, zu viele Sorgen, zu viele Einschr├Ąnkungen. Wenn ich ein Buch lese, m├Âchte ich Menschen treffen, denen es gut geht, die lieben, leben und das Leben genie├čen. Ich m├Âchte, dass am Ende alles gut wird und ich m├Âchte in die Geschichte eintauchen und sie miterleben.
Wenn ich schreibe, bin ich in dieser Welt und genie├če es.

Mitverantwortlich daf├╝r, dass ich Liebesromane schreibe, ist auch das Buch "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes. [Achtung: kleiner Spoiler] Ich habe mich - ja, ich gebe es zu - ├╝ber das Ende ge├Ąrgert. Es hat einige Tage gedauert, bis ich mich mit dem Ende des Buches halbwegs abgefunden habe. Und genau das hat mich genervt. :-) 
Also habe ich mich an den PC gesetzt und angefangen, ein Buch zu schreiben, mit einem Ende, das genau so ist, wie ich es gerne h├Ątte. Das hat mir enormen Spa├č gemacht und macht es noch immer. 


5 Was ist dein lieblings Ort zum Schreiben?

Ganz schlicht, mein Schreibtisch. Gerne auch mit meinem uralten Laptop irgendwo, wo gerade Ruhe ist, oder im Sommer im Garten. Dann auch oft ganz traditionell mit Stift und Papier.


6 Hast du noch einen anderen Beruf, wenn Ja welchen?

Ich bin Hausmann und hoffe, dass ich es schaffe, bald das Schreiben meinen Beruf nennen zu d├╝rfen.


7 K├Ânntest du dir vorstellen auch mal ein anderes Genre auszuprobieren?

Ausprobieren? Ja! Ich w├╝rde gerne mal einen Krimi schreiben und bin auch schon dabei. Ob er jemals das Licht der Literaturwelt erblicken wird, das steht in den Sternen. Aber versuchen m├Âchte ich es.


8 Was inspiriert dich zum Schreiben bzw. Wo findest du die Ideen f├╝r deine B├╝cher?

Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal schaue ich aus dem Fenster, sehe etwas und dann habe ich sofort eine Szene im Kopf, aus der dann eine Geschichte entsteht. Oder ich h├Âre/lese ein Zitat, welches dann ein Bild hervorruft und die Idee ist da. Oder ein Satz in einem Gespr├Ąch. Es sind oft einfach ganz kleine Reize, die eine Idee erschaffen. Ich hoffe sehr, diese ganzen Ideen auch irgendwann umsetzen zu k├Ânnen.


9 Was sind deine Ziele f├╝r dein weiteres Autorenleben?

Ganz viele B├╝cher schreiben. Schreiben zu meinem Beruf machen. Und so erfolgreich als Selfpublisher sein, dass ich den Verlagen eine Absage erteilen kann, die sich bei mir melden :-)
Aber mal ehrlich. Ich wei├č nicht, ob es ein Ziel ist oder einfach nur ein ganz, ganz sch├Âner Gedanke: Es f├╝hlt sich toll an, daran zu denken, dass der Name Eric Fisher einen Platz in der Literaturwelt findet. 
Definitiv ein Ziel ist es, vielen Leserinnen und Lesern unterhaltsame Lesestunden zu bereiten. Und nun bin ich wieder bei: ganz viele B├╝cher schreiben und das Schreiben zu meinem Beruf machen.


10 Was m├Âchtest du deinen bzw. meinen Lesern mit auf den Weg geben?

Bleibt eurem Ziel treu - egal, was euch auf dem Weg dahin begegnet. Ihr habt ein Ziel, einen Traum? Behaltet das immer im Auge. Der Weg dahin kann sehr steinig sein, manchmal d├╝ster, manchmal schmerzhaft. Aber am Ende, wenn ihr das Ziel erreicht habt, werdet ihr feststellen, dass ihr durch den Weg dahin gewachsen seid.
Meine G├╝te, das war aber nun philosophisch, oder? 
Als Autor und Leser kann ich meinen und deinen Lesern nur das noch mit auf den Weg geben: Danke!
Danke, weil ihr f├╝r uns wichtiger seid, als jeder Tropfen Tinte, jede Idee, jede Seite. Was w├Ąren wir ohne euch?

                                                             **Seine B├╝cher**















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Viel Spa├č beim Lesen <3

XOXO Eure Frl. Wundervoll

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