Mittwoch, 22. M├Ąrz 2017

***Genre Themen Woche Romance/Drama Tag 3***­čôÜ

Der heutige Beitrag ist ├╝ber/mit einer Autorin von der ich erst vor kurzem mein erstes Buch gelesen habe, ich aber so begeistert war dass ich sie gefragt habe ob sie Lust hat mitzumachen :-)
Umso mehr freue ich mich dass sie spontan zugesagt hat <3


***Alina Stoica***



**Autoren Interview**



1.Wie w├╝rdest du dich in 3 Worten beschreiben?
    Fantasievoll, abenteuerlustig, impulsiv.

2.Was macht f├╝r dich einen perfekten Lesetag aus?
  Regentropfen, die an die Scheibe klopfen, Kerzenschein und ein Glas Rotwein.

3.Wie kamst du zum B├╝cher schreiben?
      Geschrieben habe ich schon seit der Grundschule sehr gerne, meist seitenlange Schulaufs├Ątze,
    Gedichte und Kurzgeschichten. 2010 hat mich mein damaliger Chef dazu ermutigt, mich mit einigen Gedichten bei einer Literaturzeitschrift oder bei einem Verlag zu bewerben. Ich bin seinem Rat gefolgt und habe nur einen Monat sp├Ąter den Vertrag f├╝r mein erstes Buch (Lyrik-Band) bei einem Kleinverlag unterschrieben. Zwei Jahre sp├Ąter erschien beim gleichen Verlag mein erster Roman (“G├Ąnsebl├╝mchen aus dem Jenseits”, der 2016 unter dem Titel “So nah, so fern” bei dotbooks neu verlegt wurde). Dies war der Anfang meiner schriftstellerischen Laufbahn.

4. Weshalb schreibst du unter keinem Pseudonym?
      Ich habe mich bewusst gegen ein Pseudonym entschieden. Das Genre, in dem ich schreibe, interferiert nicht mit meinem beruflichen und privaten Umfeld – und au├čerdem ist es ein tolles Gef├╝hl, meinen Namen auf einem Buchcover zu lesen. Als ich f├╝r die Mystery-Reihe des CORA Verlags geschrieben habe, hatte ich zu Beginn etwas Bedenken, dass sie von mir verlangen w├╝rden, unter einem Pseudonym zu ver├Âffentlichen, wie viele andere Autoren, die dort publizieren. Doch ich hatte Gl├╝ck, sie fanden meinen Namen so originell, dass ich ihn behalten durfte. :)

5. Warum schreibst du gerade dieses Genre? Ist es auch das, dass du selbst gerne liest?
      Ob Schicksalsroman, Lovestory oder Thriller, was in meinen Geschichten nicht fehlen darf, sind mystische Elemente. Ich habe bereits in jungen Jahren eine Faszination f├╝r das ├ťbersinnliche entwickelt; Handlungen, die an der Grenze zwischen Realit├Ąt und Illusion spielen, in der sogenannten “Twilight Zone”, ziehen mich magisch an. Ich selbst lese sehr gerne Mystery-Romane, aber auch Thriller und Krimis. Ab und zu darf es auch gerne etwas f├╝rs Herz sein, solange diese Geschichten nicht zu kitschig und klischeehaft sind.

6. Wenn du k├Ânntest w├╝rdest du dann auch mal ein anderes Genre ausprobieren wollen, wenn ja welches?
     Es w├╝rde mich reizen, einen perfekt durchdachten Psychothriller zu schreiben. Mir eine Geschichte auszudenken, die keine Mystery-Elemente enth├Ąlt und zudem Einblicke in die Tiefe der menschlichen Psyche gew├Ąhrt, w├Ąre eine interessante Erfahrung und gleichzeitig auch eine Herausforderung.

7. Hast du noch einen anderen Beruf wenn ja welchen oder ist das Schreiben dein Hauptberuf?
    Anfangs war das Schreiben f├╝r mich ein Hobby, inzwischen hat es sich zum Nebenberuf entwickelt. Aber ich bin noch ein ganzes St├╝ckchen davon entfernt, von dem Verdienst leben zu k├Ânnen. Hauptberuflich arbeite ich in einer Immobilienagentur, ein Job, der mir sehr viel Spa├č bereitet.

8. Wie lange schreibst du schon und wie viele B├╝cher gibt es schon von dir?
Wie schon weiter oben erw├Ąhnt, habe ich bereits in der Grundschule mit dem Schreiben begonnen. Seit meiner ersten Ver├Âffentlichung 2010 sind von mir insgesamt zwei Romane, drei Kurzromane sowie ein Lyrik-Band erschienen. Dar├╝ber hinaus habe ich mehrere Kurzgeschichten und Gedichte in Anthologien bei verschiedenen  Verlagen ver├Âffentlicht.

9. Liest du deine B├╝cher auch au├čerhalb des Schreibprozesses?
     Bisher ist das noch nicht vorgekommen, zumindest nicht vollst├Ąndig von Anfang bis zum Schluss. W├Ąhrend der ├ťberarbeitungsphase lese ich meine Manuskripte in der Regel ca. zwei- bis dreimal. Dann noch einmal, wenn ich vom Verlag die lektorierte Fassung bekomme. Meine Freizeit ist ohnehin so knapp bemessen, dass ich mit dem SuB-Abbau kaum nachkomme. Da bleibt leider keine Zeit mehr, um meine eigenen Geschichten, die ich in- und auswendig kenne, auch noch zu lesen.

10. Was m├Âchtest du deinen bzw. meinen Lesern mit auf den Weg geben?
     Bleibt immer positiv, findet den Mut, eure Tr├Ąume zu verwirklichen und genie├čt das Leben in vollen Z├╝gen, denn es ist das sch├Ânste Geschenk, das uns gegeben wurde. Und ein riesiges Dankesch├Ân an alle, die meine B├╝cher lesen, mich motivieren und an mich glauben, ohne euch h├Ątte ich es nie so weit geschafft!



**Buch Vorstellung**





*Klappentext*


Kann die Liebe den Tod ├╝berdauern? Ihr vierj├Ąhriger Sohn Tom├ís ist ihr gro├čes Gl├╝ck und der Mittelpunkt im Leben der alleinerziehenden Mutter Alessandra. Als er bei einem Autounfall ums Leben kommt, bricht f├╝r die junge Frau eine Welt zusammen. Gefangen im Schmerz wei├č sie nicht, wie sie ohne ihren Sohn weiterleben soll – bis ihr Tom├ís in ihren Tr├Ąumen erscheint. Er verspricht, zu ihr zur├╝ckzukehren, wenn Alessandra sich dem Leben stellt und innerhalb von zwei Jahren drei Aufgaben erf├╝llt. Doch kann Alessandra ihre Trauer wirklich durch Hoffnung besiegen?


*Meine Meinung*


Hier der Link zu meiner Amazon Rezi ;-)


*Leseprobe*

Sie schreckte pl├Âtzlich hoch und im ersten Moment wusste sie nicht, was es war, das sie aus dem Schlaf gerissen hatte. M├╝de rieb sie sich die Augen und fragte sich, wie sp├Ąt es wohl sein mochte.
Um sie herum war es dunkel und nur einige blasse Mondstrahlen fielen durchs Fenster und tauchten das Zimmer in einen silbrig schimmernden Schein. Und dann h├Ârte sie es wieder. Ein leises Ger├Ąusch drang zu ihr, es kam irgendwo aus dem Flur. Sie setzte sich im Bett auf und tastete nach der Nachttischlampe. Doch dann hielt sie mitten in der Bewegung inne. Unter der T├╝rschwelle konnte sie Licht erkennen. Pl├Âtzlich war ihr, als sei ein Schatten vorbeigeglitten. Sie bildete sich ein, kleine tapsende Schritte zu h├Âren, die ├╝ber den Korridor huschten. Ihr Herz begann unkontrolliert zu rasen.
Mit einem Satz sprang sie aus dem Bett und eilte zur T├╝r. Sie sp├Ąhte hinaus in den Flur, doch es war niemand zu sehen. Dann bemerkte sie, dass das Wohnzimmer erleuchtet war. Sie bem├╝hte sich, keine Ger├Ąusche zu machen, w├Ąhrend sie sich langsam auf den Lichtstrahl, der durch die angelehnte T├╝r fiel, zubewegte. Sie wollte Fernanda nicht wecken, denn ihr Instinkt sagte ihr, dass nicht sie es war, die zu dieser sp├Ąten Stunde durchs Haus geisterte. Als sie das Wohnzimmer erreicht hatte, hielt sie kurz inne und atmete tief durch. Z├Âgernd griff sie nach der Klinke und ├Âffnete die T├╝r. Einen Augenblick lang stand sie wie erstarrt auf der Schwelle. Sie presste eine Hand vor den Mund, um ihren Freudenschrei zu unterdr├╝cken, und st├╝rzte in den hell erleuchteten Raum. Dort, auf der Wohnzimmercouch, sa├č Tom├ís und blickte sie unbek├╝mmert mit strahlenden Augen an.
»Hallo, Mami!«, rief er fr├Âhlich und ein breites L├Ącheln erhellte sein Gesicht.
Alessandra stand da, wie vom Donner ger├╝hrt, und zitterte am ganzen K├Ârper. Sie konnte selbst nicht sagen, ob es Freude oder Aufregung war. Z├Âgernd ging sie einen Schritt auf den Kleinen zu
und starrte ihn ungl├Ąubig an.
»Mein Schatz, bist du es wirklich? Ich … das gibt es doch nicht … aber du bist doch … wie ist das m├Âglich?«
Ihre Stimme versagte und ihre Knie drohten jeden Augenblick nachzugeben. Sie wollte am liebsten auf ihren Sohn zust├╝rmen, ihn in ihre Arme schlie├čen, aber etwas hielt sie davon ab. Er war da und irgendwie auch wieder nicht. Sie konnte ihn deutlich sehen und doch schien sein K├Ârper aus Licht zu bestehen, aus unz├Ąhligen durchsichtigen Strahlen. Ein eigenartiges bl├Ąuliches Leuchten umh├╝llte ihn. Er war von einer goldenen Aura umgeben und Alessandra hatte das Gef├╝hl, dass wenn sie die Hand ausstreckte, sie durch ihn hindurchgreifen w├╝rde.
»Hab keine Angst, Mami, mir geht es gut«, sagte er sanft, als h├Ątte er ihre ├ängste gesp├╝rt. »Ich bin jetzt ein Engel aus strahlendem Licht, wie die Sterne, die du mir am Nachthimmel gezeigt hast, wei├čt du noch?«
Sie nickte und k├Ąmpfte mit den Tr├Ąnen. Vor ihrem inneren Auge tauchten erneut die Bilder von der Nacht auf, in der Tom├ís ihr die Frage gestellt hatte: »Mami, wo gehe ich hin, wenn ich einmal sterbe?« Mein Gott, das ist gerade mal anderthalb Wochen her, schoss es ihr durch den Kopf. Und nun sa├č sie da und redete mit einem Wesen, das nicht von dieser Welt zu sein schien und doch gleichzeitig ihr kleiner Sohn war. Das alles kam ihr vor wie ein b├Âser Traum.
»Ich war im Himmel, Mami, wirklich! Dort ist es so, wie du gesagt hast, und noch viel sch├Âner sogar!«, verk├╝ndete er stolz. »Alle haben sich lieb! Niemand tut etwas Schlechtes! Dort habe ich Tante Janas Mama getroffen. Wei├čt du, sie hat mich gebeten, Tante Jana zu sagen, dass es ihr gut geht und sie sie sehr, sehr lieb hat!«
Ein kalter Schauer jagte Alessandras R├╝cken hinab. G├Ąnsehaut
├╝berzog ihren ganzen K├Ârper wie eine allm├Ąhlich gefrierende Eisschicht.
»Mir gef├Ąllt es im Himmel, Mami! Ich bin gerne dort!«, fuhr Tom├ís mit seiner Erz├Ąhlung fort. »Aber ich war trotzdem immer traurig, weil ich dich so vermisst habe. Es w├Ąre viel sch├Âner, wenn du dort bei mir sein k├Ânntest. Deshalb hat der liebe Gott einen Engel zu mir geschickt. Er hat gefragt, warum ich so traurig bin. Und ich habe gesagt, dass du mir fehlst. Der Engel meinte, du kannst noch nicht zu mir kommen, daf├╝r ist es zu fr├╝h. Aber er sagte, Gott sei bereit, uns eine Chance zu geben, wieder zusammen zu sein. Weil wir uns so sehr lieben und brauchen.«
Er machte eine kurze Pause und sah Alessandra, die ihre Tr├Ąnen nicht mehr zur├╝ckhalten konnte, bedr├╝ckt an.
»Sei doch nicht traurig, Mami, es wird ja alles wieder gut! Ich muss drei Aufgaben erf├╝llen, hat der liebe Gott mir gesagt. Also, der Engel hat es ausgerichtet, meine ich. Ich habe zwei Jahre Zeit, und du kannst mir dabei helfen. Wenn ich es schaffe, dann darf ich wieder zu dir zur├╝ck!«
»Oh, mein Schatz, es gibt nichts, was ich mir mehr w├╝nschen w├╝rde!« Sie schluchzte. »Glaub mir, ich bin bereit, wirklich alles daf├╝r zu tun. Du musst mir nur sagen, was es ist. Was soll ich machen, damit du wieder bei mir sein kannst
mal anderthalb Wochen her, schoss es ihr durch den Kopf. Und nun sa├č sie da und redete mit einem Wesen, das nicht von dieser Welt zu sein schien und doch gleichzeitig ihr kleiner Sohn war. Das alles kam ihr vor wie ein b├Âser Traum.
»Ich war im Himmel, Mami, wirklich! Dort ist es so, wie du gesagt hast, und noch viel sch├Âner sogar!«, verk├╝ndete er stolz. »Alle haben sich lieb! Niemand tut etwas Schlechtes! Dort habe ich Tante Janas Mama getroffen. Wei├čt du, sie hat mich gebeten, Tante Jana zu sagen, dass es ihr gut geht und sie sie sehr, sehr lieb hat!«
Ein kalter Schauer jagte Alessandras R├╝cken hinab. G├Ąnsehaut
├╝berzog ihren ganzen K├Ârper wie eine allm├Ąhlich gefrierende Eisschicht.
»Mir gef├Ąllt es im Himmel, Mami! Ich bin gerne dort!«, fuhr Tom├ís mit seiner Erz├Ąhlung fort. »Aber ich war trotzdem immer traurig, weil ich dich so vermisst habe. Es w├Ąre viel sch├Âner, wenn du dort bei mir sein k├Ânntest. Deshalb hat der liebe Gott einen Engel zu mir geschickt. Er hat gefragt, warum ich so traurig bin. Und ich habe gesagt, dass du mir fehlst. Der Engel meinte, du kannst noch nicht zu mir kommen, daf├╝r ist es zu fr├╝h. Aber er sagte, Gott sei bereit, uns eine Chance zu geben, wieder zusammen zu sein. Weil wir uns so sehr lieben und brauchen.«
Er machte eine kurze Pause und sah Alessandra, die ihre Tr├Ąnen nicht mehr zur├╝ckhalten konnte, bedr├╝ckt an.
»Sei doch nicht traurig, Mami, es wird ja alles wieder gut! Ich muss drei Aufgaben erf├╝llen, hat der liebe Gott mir gesagt. Also, der Engel hat es ausgerichtet, meine ich. Ich habe zwei Jahre Zeit, und du kannst mir dabei helfen. Wenn ich es schaffe, dann darf ich wieder zu dir zur├╝ck!«
»Oh, mein Schatz, es gibt nichts, was ich mir mehr w├╝nschen w├╝rde!« Sie schluchzte. »Glaub mir, ich bin bereit, wirklich alles daf├╝r zu tun. Du musst mir nur sagen, was es ist. Was soll ich machen, damit du wieder bei mir sein kannst?«
»Das darf ich dir leider nicht verraten, Mami. Das ist ein Geheimnis, hat der Engel gesagt. Das muss ich ganz allein schaffen.«
»Aber wie soll ich dir denn dabei helfen? Das verstehe ich nicht.«
»Das musst du auch nicht verstehen. Vertrau mir einfach. Das ist alles. Damit tust du genug. Um den Rest k├╝mmere ich mich. Vertraust du mir?« Er blickte sie erwartungsvoll mit seinen gro├čen,
dunklen Augen an.
»Ja, nat├╝rlich, mein Schatz, ich vertraue dir. Was auch immer du von mir verlangst, du oder Gott oder dieser Engel, ich tue es! Hauptsache, ich habe dich wieder an meiner Seite.« Sie l├Ąchelte unter Tr├Ąnen und wischte sich mit dem Handr├╝cken ├╝ber das Gesicht.
Er stand auf, kam einige Schritte auf sie zu und blieb dann dicht vor ihr stehen. Er f├╝hrte Zeige- und Mittelfinger an die Lippen und legte sie dann auf sein Herz. »Vergiss nicht, Mami, ich habe dich lieb und nichts kann uns trennen! Und mach dir keine Sorgen, mir geht es gut!«
Zitternd wiederholte auch Alessandra ihr geheimes Zeichen. »Ich wei├č, mein Engel, Mami liebt dich auch ├╝ber alles! Kannst du nicht noch ein wenig hierbleiben?«
Er sch├╝ttelte den Kopf und sah sie traurig an. »Ich muss jetzt gehen, aber ich komme bald wieder. Erz├Ąhl niemandem, was ich dir gesagt habe, okay? Pass auf dich auf, Mami!« Kaum hatte er die Abschiedsworte ausgesprochen, schon begann sein kleiner K├Ârper, sich in Tausende kleine Funken aufzul├Âsen.
»Ich werde auf dich warten! Bis bald, mein Schatz!« Sie hob die Hand und winkte ihm nach, doch Tom├ís war bereits verschwunden.
Pl├Âtzlich ├╝berkam sie eine starke M├╝digkeit und sie sp├╝rte, wie ihre Augen zufielen. Sie versuchte vom Sofa aufzustehen, doch ihre Glieder f├╝hlten sich bleischwer an und gehorchten ihr nicht mehr. Sie sank nach hinten in die Kissen und war sofort eingeschlafen.

Als sie die Augen ├Âffnete, war es bereits Morgen und die warmen Sonnenstrahlen tauchten das Wohnzimmer in ein goldenes Licht. Einen Moment lang musste sie ├╝berlegen, wieso sie hier auf der Couch lag anstatt in ihrem Bett. Dann fielen ihr die Ereignisse
der vergangenen Nacht wieder ein. Sie setzte sich mit einem Ruck auf und war sofort wach. Verwirrt blickte sie sich um. Ob sie das Ganze wohl nur getr├Ąumt hatte? War sie etwa geschlafwandelt? In Gedanken sah sie Tom├ís vor sich auf dem Sofa sitzen und erinnerte sich an jedes einzelne Wort, das sie gesprochen hatten. War es m├Âglich, dass er tats├Ąchlich zu ihr zur├╝ckgekehrt war, oder hatte ihre Fantasie ihr einen Streich gespielt?
Sie h├Ârte, wie Fernandas T├╝r aufging, und stand von der Couch auf. Am besten begab sie sich gleich in ihr Zimmer, dann musste sie ihrer Freundin keine unn├Âtigen Fragen beantworten. Sie w├╝rde bestimmt wissen wollen, wieso sie die Nacht im Wohnzimmer verbracht hatte. Alessandra strich hastig ├╝ber den Sofa├╝berwurf und wollte gerade zur T├╝r gehen, als ihr Blick an einem winzigen wei├čen Gegenstand haften blieb, der dort lag, wo Tom├ís die Nacht zuvor gesessen hatte. Neugierig n├Ąherte sie sich und beugte sich hinunter. Aus weit aufgerissenen Augen starrte sie auf das Sitzpolster, w├Ąhrend ein Gef├╝hl von Freude und Ehrfurcht ihre Sinne durchstr├Âmte.



*Link zum Buch*



*Mein Fazit*

Nachdem ich dieses zutiefst ber├╝hrende Buch der Autorin gelesen habe, steht f├╝r ich fest dass es mit Sicherheit nicht das letzte sein wird. Denn ich mag ihren Schreibstil und die Art wie sie die Leser in ihren Bann zieht!

*Link zur Autorenwebsite*





So auch dieser Beitrag ist auch schon wieder vorbei, ich frage mich langsam ehrlich was ich nach den Themenwochen mache xD

Ich hoffe es hat euch gefallen <3
Wie immer viel Spa├č beim Lesen 

XOXO Eure Frl.Wundervoll

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