Freitag, 3. März 2017

***Genre Themen Wochen Krimi/Thriller Tag 3***📚


Heute geht es weiter mit einer Autorin und Ihrem Debüt Krimi/Thriller 😊

***Claudia Koppe***




**Autoren Interview**


1.      Wie würdest du dich in drei Worten beschreiben?

Nur drei? Okay: Zielstrebig, vielseitig, einfallsreich.

2.      Was macht für dich einen perfekten Lesetag aus?

Zunächst einmal ein gutes Buch. Dann braucht es auch viel Zeit an diesem Tag – keine Verpflichtungen. Der perfekte Lesetag beginnt bereits morgens am Frühstückstisch und endet abends im Bett. Und wenn das Buch richtig gut ist, kann ich es auch in dieser Zeit vollständig verschlingen und muss abends noch mal losfahren, um mir direkt neuen Lesestoff zu besorgen.

3.      Wie kamst du zum Bücher schreiben?

Ich habe schon sehr früh mit dem Schreiben begonnen – im Alter von 12 Jahren – und habe es geliebt. Anfangs entstanden alle möglichen kurzen Texte, danach ging ich zur Lokalzeitung und schrieb beruflich sehr viel. Als ich dann beim Fernsehen zu arbeiten begann, vermisste ich das Schreiben sehr. So begann ich, viele Auftragstexte parallel zu übernehmen. Aber auch der Wunsch nach einem eigenen Buch wurde immer stärker. Scherzhaft erzählte ich lange, dass ich es zur Rente schreiben würde. Doch meine eigene Ungeduld machte mir einen Strich durch die Rechnung – irgendwann war mir die Zeit bis zur Rente kurzum zu lang: Also fing ich an, schrieb und beendete es.  Aktuell schreibe ich an Buch zwei. Romanidee drei, vier und fünf müssen leider noch warten, bis 

sie an der Reihe sind.

4.      Weshalb schreibst du unter keinem Pseudonym?

Ich habe lange darüber nachgedacht, denn eigentlich ist mir Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit meiner Person gegenüber oft eher unangenehm. Aber ich brachte es einfach nicht über das Herz, einen anderen Namen unter das Buch zu schreiben. Das Buch bin ich, ich bin das Buch. Ein Pseudonym hätte sich einfach falsch angefühlt.

5.      Warum schreibst du gerade dieses Genre? Ist es auch das, das du selbst gern liest?

Ja und nein. Ich lese Thriller sehr gerne, Krimis eher weniger. Aber auch Romane ohne Mord und Totschlag mag ich. Zudem kann ein gutes Sachbuch mich ebenfalls begeistern, wenn ich neue Dinge aus ihm lernen kann. Ich würde mich in meinem Schreiben aktuell auch gar nicht auf das Genre Thriller beschränken wollen. In mir stecken noch so viele Ideen, die nicht immer in eine Schublade passen. Ein Märchen ist unter anderem auch dabei, das ich bereits begonnen habe.

6.      Wenn du könntest, würdest du dann auch mal ein anderes Genre ausprobieren, wenn ja welches?

Klar. Wenn ich könnte, am liebsten alle. Ich mag experimentieren. Nur leider hat der Tag für meine Neugier viel zu wenige Stunden, sodass ich vielleicht nie alle schaffen werde!


7.      Hast du noch einen anderen Beruf, wenn ja welchen oder ist das Schreiben dein Hauptberuf?

Wie bereits erwähnt, hat mich das Schreiben zunächst zum Journalismus gebracht – erst zur Zeitung, dann zum Fernsehen. Letzteres mache ich heute noch sehr gerne, ich möchte auch nicht darauf verzichten. Doch ohne das Schreiben geht es auch nicht. Ich schreibe täglich – an meinen eigenen Werken ebenso wie an Auftragstexten.

8.      Wie lange schreibst du schon und wie viele Bücher gibt es schon von dir?

Da ich bald 38 Jahre alt werde, schreibe ich dann bereits 26 Jahre. Aktuell ist mein Debütthriller „Die Prophezeiung der Wächter“ auf dem Markt. Zudem gibt es auch zwei Ratgeber rund um das Schreiben von mir. Hier habe ich die jahrelange Erfahrung der verschiedensten Auftragstexte in einige Tipps umsetzen können.  

9.      Liest du deine Bücher auch außerhalb des Schreibprozesses?

Ungern. Ist ein Buch für mich abgeschlossen, mag ich selbst nicht noch mal rein lesen. Denn ich bin sehr selbstkritisch und würde gerade, wenn die Zeit vergeht, immer noch Dinge zum Verbessern finden. Jedoch werde ich bald mit öffentlichen Lesungen beginnen. Für diese Anlässe lese ich meine Bücher natürlich wieder: Laut und hoffentlich mit vielen Zuhörern.

10.      Was möchtest du deinen bzw. meinen Lesern gerne mit auf dem Weg geben?


So viel Spaß beim Lesen wie möglich. Ich hoffe, dass meine Zeilen den Leser unterhalten, ihn fesseln und gar nicht mehr loslassen. Ich habe in den letzten Wochen oft von Lesern gehört, dass die „Prophezeiung der Wächter“ zum Schluss so spannend ist, dass sie das Buch nicht weglegen konnten. Das ist das schönste Kompliment, das man mir als Schriftstellerin machen kann.


**Buchvorstellung**





*Klappentext*



Eine Moorleiche. Ein Buch. Eine Journalistin.

Eigentlich wollte Bella Bertani endlich ihren Traum verwirklichen und ihr erstes Buch schreiben. Doch auf ihrer Irlandreise gerät sie in einen Strudel aus Mord, Verschwörung und irischen Mythen. Wie von Geisterhand geführt, rutscht die 32-Jährige immer tiefer in die Polizeiermittlungen ihrer alten Liebelei Scott O´Mara. Unheimliche Träume quälen sie. Ryan McCormick quält ihr Herz. Bella riskiert ihr Leben. Oder ist ihr Leben gar nicht das, wofür sie es bisher immer gehalten hat?


*Meine Meinung zum Buch*

Es ist ein Krimi/Thriller voller irischer Mythen. Die Geschichte hat mich von Anfang an mit auf die Reise genommen nach Irland und ich war sofort gefesselt.
Land und Leute sind lebhaft beschrieben sodass man sich sofort so fühlt als wäre man mitten drin.
Bella die Hauptprota ist sympathisch und authentisch beschrieben , man kann sich gleich in sie hinein versetzten. 
Die Kombination aus Mordfall, irischer Mythen und einer unterhaltsamen Geschichte ist eine super gelungene Mischung.
Von mir deshalb die uneingeschränkte Lese Empfehlung! 

*Link zum Buch*




Vielleicht habt ihr jetzt ja lust auf eine kleine Abenteuer Reise nach Irland ;-)

Viel Spaß beim Lesen
XOXO Eure Frl. Wundervoll

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